Die Überflieger kommen! Magische Stabhochsprung-Gala beim 6. ISTAF INDOOR

Nur sieben Stabhochspringer überquerten in den vergangenen fünf Jahren die magischen sechs Meter – allein vier aus diesem illustren Kreis der Weltbesten heben beim 6. ISTAF INDOOR am 1. Februar 2019 in der Berliner Mercedes-Benz Arena ab. Nach dem französischen Weltrekordler und Olympiasieger Renaud Lavillenie haben jetzt auch der amtierende Weltmeister Sam Kendricks (USA), Olympiasieger Thiago Braz da Silva (Brasilien) und der Vorjahressieger Piotr Lisek (Polen) ihre Teilnahme zugesagt.

Und auch die Konkurrenz für dieses Sechs-Meter-Quartett verspricht spektakuläre Flüge beim  ISTAF INDOOR: Mit Deutschlands Top-Stabhochspringer Raphael Holzdeppe und Paweł Wojciechowski (Polen) mischen zwei weitere Weltmeister beim weltweit größten Hallenmeeting mit. Für eine Überraschung will der Deutsche Meister Bo Kanda Lita Baehre sorgen.

Meeting-Direktor Martin Seeber: „Beim ISTAF INDOOR können die Fans direkt an der Stabhochsprung-Anlage sitzen und sich auf ein echtes Spektakel freuen. Mit zwei Olympiasiegern und drei Weltmeistern ist der Wettbewerb so hochkarätig besetzt wie noch nie.“

Im Vorjahr gewann Piotr Lisek (5,85 m). Den Meetingrekord hält Ausnahme-Athlet Renaud Lavillenie (6,02 m; 2015).

Der Stabhochsprung ist einer von sieben hochklassig besetzten Wettbewerben beim 6. ISTAF INDOOR am 1. Februar. Auf der blauen 60-m-Bahn bestreitet Deutschlands schnellste Sprinterin Gina Lückenkemper ihr erstes Rennen für ihren neuen Verein SCC Berlin. Über die 60 Meter Hürden sind bei den Männern Zehnkampf-Europameister Arthur Abele und Hürden-Europameister Pascal Martinot-Lagarde dabei. Bei den Frauen treten mit Pamela Dutkiewicz und Cindy Roleder Deutschlands schnellste Hürden-Sprinterinnen gegeneinander an. In der Sprunggrube messen sich die deutsche Weitsprung-Europameisterin Malaika Mihambo und ihre Vorgängerin Ivana Španović (Serbien). Im Diskuswurf kommt es erstmals zu einem Team-Duell Männer gegen Frauen: vier Diskuswerferinnen (u.a. Shanice Craft) gegen vier Diskuswerfer (u.a. Olympiasieger Christoph Harting).