Dutkiewicz: „Das ISTAF INDOOR ist das beste Hallenmeeting der Welt“

„Hier beim ISTAF INDOOR vor dieser wahnsinnigen Kulisse zu springen, fühlt sich unglaublich toll an und macht wahnsinnig viel Spaß. Das Publikum ist großartig und die Stimmung in der Halle ist einfach spitze“, jubelte Malaika Mihambo nach ihrer spektakulären Flugshow, die sie mit einem Satz über 6,99 krönte – Jahresweltbestleistung und Meetingrekord. Sie ist erst die dritte Deutsche, die diese Weite in der Halle gesprungen ist. Auch Hürden-Ass Pamela Dutkiewicz feierte mit den 12.100 Fans in der Mercedes-Benz Arena ihren schnellen Triumph: „Das ISTAF INDOOR ist das beste Hallenmeeting der Welt.“ Im erstmals ausgetragenen Diskus-Duell gewannen die Frauen gegen die Männer. Sehr zur Freude von Nadine Müller, die einen neuen Meetingrekord aufstellte und sich bei den Fans bedankte: „Berlin, ihr wart der Hammer!“ Diskus-Olympiasieger Christoph Harting scherzte trotz Niederlage: „Gibt es noch irgendetwas, wo Männer den Frauen nicht unterlegen sind?“ Und Hartings Mitstreiter Lukas Weißhaidinger vermisste mitten im Diskus-Duell seine „Partnerin“.

 

Das sagten die Sportlerinnen und Sportler nach ihren Auftritten am vergangenen Freitag in der Mercedes-Benz Arena:

 

Malaika MIHAMBO (GER), Siegerin Weitsprung Frauen (6,99 m / PB, WL und Meetingrekord): „Das war wirklich ein sehr guter Wettkampf für mich. 6,99 Meter sind natürlich spitze. Ich hoffe, diesen Winter noch einen draufsetzen zu können, damit endlich die sieben Meter fallen. Ich bin sehr gut in Form und möchte dies bei den nächsten Wettkämpfen auch zeigen und eine neue persönliche Bestleistung aufstellen. Der eine Zentimeter tut nicht weh, ich freue mich über die Weltjahresbestleistung und weiß, dass ich die sieben Meter knacken kann und werde. So bleibt mir noch ein bisschen die Vorfreude darauf. Ich sehe mich nicht wirklich als die Gejagte, sondern möchte auch in der kommenden Saison weiter angreifen. Hier beim ISTAF INDOOR vor dieser wahnsinnigen Kulisse zu springen, fühlt sich unglaublich toll an und macht wahnsinnig viel Spaß. Das Publikum ist großartig und die Stimmung in der Halle ist einfach spitze.“

 

Nadine MÜLLER (GER), Siegerin mit dem Frauen-Team im Diskus-Duell (63,89 m / WL und Meeting-Rekord): „Berlin, ihr wart der Hammer! So einen tollen Wettkampf wie heute beim ISTAF INDOOR hat man nicht alle Tage. Ich bin sehr stolz, diesen Rekord hier geworfen zu haben. Das Duell gegen die Männer war eine super Sache. Diesen spannenden Schlagabtausch bei jedem Versuch haben wir Athleten genauso genossen wie die Zuschauer. Die Stimmung war großartig und mit keinem anderen Wettkampf zu vergleichen. Das direkte Duell macht die Leichtathletik spannend und uns Athleten sehr viel Spaß. Und es ist eine willkommene Abwechslung zum üblichen Krafttraining, das wir Werfer in den Wintermonaten absolvieren müssen. Eine absolut gelungene Veranstaltung mit tollen Leistungen und einem atemberaubenden Publikum! Ich denke, wir können jetzt eine Runde springen lassen.“

 

Shanice CRAFT (GER), Siegerin mit dem Frauen-Team im Diskus-Duell (60,23 m): „Mein Ziel war es heute, über 60 Meter zu werfen, das habe ich knapp geschafft. Aber im Vordergrund stand für mich heute ohnehin, die Männer zu schlagen. Christoph Harting hatte sich in der Pressekonferenz sehr sicher gefühlt – und ich glaube auch viele Zuschauer haben damit gerechnet, dass die Männer gewinnen. Ich finde das System des direkten Duells super und denke, man kann das so weiterführen. Die Stimmung beim ISTAF INDOOR war fantastisch und es war großartig, dass so viele Zuschauer bis zum Ende geblieben sind. Es gibt absolut nichts zu bemängeln. Tolle Stimmung, toller Wettkampf!“

 

Christoph HARTING (GER), Diskus-Duell (61.06 m): „Nach diesem Debakel ist es das Beste, wenn ich morgen um halb zehn im Kraftraum stehe und trainiere. Gibt es noch irgendetwas, wo Männer den Frauen nicht unterlegen sind? (lacht) Ich sitze den ganzen Tag nur im Kraftraum und habe null Körpergefühl. Da war dieser Wettkampf hier mal was anderes. Es hat Spaß gemacht. Diese Hallen-Weltbestleistung von Nadine Müller ist echt krass, eine Utopie! Was den Sommer anbelangt, das ist ein relativ ruhiges Jahr, wir haben viel Zeit zum Vorbereiten.“

 

Lukas WEISSHAIDINGER (AUT), Diskus-Duell, Sieger in der Männer-Wertung (63.06 m): „Das war eine mittlere Katastrophe, mitten im Wettkampf war mein Diskus weg. Das ist, wie wenn du deine Partnerin verlierst! Aber mein Trainer hat ihn gerade wieder gefunden. Ich habe den Wettkampf nun mit einem fremden Diskus bestritten. Einen Wurf habe ich gut getroffen. Dieses Duell war super! Echt cool. Das geht sicher in die zweite Runde, dieses Männer-Frauen-Duell. Jeder fühlt sich da angesprochen beim jeweiligen Geschlecht. Dieser Wettbewerb ist etwas ganz anderes als ein Trainingslager im Süden – hier in dieser vollen Halle ist einfach mehr Dampf drauf.“

 

Pascal MARTINOT-LAGARDE (FRA), Sieger 60 Meter Hürden Männer (7,62 Sek. / SB): „Das Ende meines Rennens war sehr gut, der Anfang allerdings überhaupt nicht. Vor allem die ersten Schritte waren nicht gut. Im Ganzen war es aber ein gutes Rennen. Die Bahn hier ist sehr schnell. Das Publikum hier ist fantastisch und diese ganzen Lichter vor dem Rennen sind großartig. Es ist ein sehr schönes Meeting. Berlin, das ISTAF INDOOR plus meine EM-Goldmedaille, das ist alles wie Magie für mich, wirklich toll. Ich werde in Lievin bei den Nationalen Hallen-Meisterschaften und bei der Hallen-Europameisterschaft starten. Meine Vorbereitung läuft sehr gut. Die Zeit heute war zwar noch nicht ausreichend, aber ich werde kontinuierlich besser und schneller.“

 

Gregor TRABER (GER), Zweiter 60 Meter Hürden Männer (7,65 Sek.): „Das ISTAF INDOOR ist einfach klasse! Davon muss es mehr geben in Deutschland! Das ist einfach einmalig. Dieser Showcharakter und die Nähe zu den Zuschauern. Das ist Leichtathletik, wie wir sie präsentieren wollen, denn so kommen die Leute gern in die Hallen und Stadien. Mehr davon! Das ISTAF INDOOR ist einfach ein wahres Feuerwerk!“

 

Cindy ROLEDER (GER), Zweite 60 Meter Hürden Frauen (7.91 Sek. / SB): „Die Zeit heute ist definitiv keine Enttäuschung! Ich hatte mit einer Zeit unter 8 Sekunden geliebäugelt, ich komme ja gerade auch erst aus dem Trainingslager. Dass es heute schon so schnell wird, hätte ich nicht gedacht. Wir Athleten kommen mega-gerne hierher. Das Publikum geht so super mit. Das ISTAF ist einfach phänomenal. Das ISTAF ist eines meiner Lieblingsmeetings, ich komme total gerne hierher. Ich habe mich heute in guter Form präsentiert, hatte auch einen guten Start. Ich vergleiche das auch immer mit dem Vorjahr. Ich bin total happy. Die Hallen-EM in Glasgow ist natürlich geplant, ich bin ja die Titelverteidigerin.“

 

Pamela DUTKIEWICZ (GER), Siegerin 60 Meter Hürden (7,89 Sek. / WL): „Ich bin wahnsinnig erleichtert. Im Vorlauf war ich etwas zu nervös und habe gedacht, dass ich jetzt einfach cool bleiben muss im Finale. Das ist das Rezept: nicht so viele Gedanken machen und einfach rennen. Ich wusste, dass es richtig schnell wird, weil rechts und links neben mir Granaten standen [Roleder und Herman; Red.]. Schön, dass ich vorn war und meinen ersten Sieg beim ISTAF INDOOR feiern konnte. Ich habe mich total auf dieses Event gefreut und werde die Siegerehrung richtig genießen. In den vergangenen Jahren habe ich immer schon auf der Tribüne gesessen, wenn die Ehrung war – heute darf ich endlich dabei sein. Das ISTAF INDOOR ist das beste Hallenmeeting der Welt. Das ist Show, alle freuen sich ungemein drauf. Die Bahn ist schnell. Aber es ist nicht nur die Bahn, sondern mehr. Das ist der Adrenalinausstoß, den man braucht. Und den habe ich auch in Deutschland mit Cindy als Konkurrentin, die absolut auf Augenhöhe ist und einen anspornt. In Deutschland haben wir eine starke Dichte an Mädels, aber auch international geht es heiß her. Bei der EM wird es daher schon eine echte Standortbestimmung. Die Zeit hat mich nicht überrascht. Ich wusste, dass ich diese Leistung abrufen kann und bin daher sehr froh, dass es geklappt hat. Im Training haben wir am Start gearbeitet und die Technik signifikant umgestellt. Ich habe immer den Kopf hängenlassen. Jetzt kann ich besser in die erste Hürde beschleunigen. Jetzt gilt es, das über die nächsten Hürden mitzunehmen.“

 

Kristal AWUAH (GBR), Siegerin 60 Meter Frauen (7.19 Sek. / PB): „Ich liebe diese Bahn. Es war wirklich großartig. Jedes Mal, wenn ich hierher komme, schaffe ich ein PB. Im vergangenen Jahr habe ich beim ISTAF das C-Rennen über die 100 Meter gewonnen. Ich bin heute hier rausgegangen, um zu gewinnen. Ich bin wirklich glücklich, dass ich das auch so umsetzen konnte. Ich bin wirklich überglücklich, dass ich gewonnen habe. Die nächsten Wochen werde ich mich auf die Britische Meisterschaft und die EM vorbereiten. Ich bin einfach nur froh, dass ich gesund bin und schnell laufen kann. Drinnen zu laufen, heißt für mich: hart trainieren, sich stark fühlen und schneller werden.“

 

Gina LÜCKENKEMPER (GER), Dritte 60 Meter Frauen (7,30 Sek.): „Kurz und knapp: Mit meiner Leistung bin ich gar nicht zufrieden! Ich hätte es gern schneller gehabt. Da das ISTAF INDOOR heute mein erstes Meeting seit vergangenen September war, kann man eigentlich mit den 7,26 Sekunden aus dem Vorlauf zufrieden sein. Aber ich bin es nicht, weil ich weiß, dass ich schneller rennen kann. Im Vorlauf hatte ich einige technische Probleme. Das lief im Finale zwar besser, aber dafür hat auf den letzten 30 Metern das Gaspedal nicht ganz funktioniert. Die ersten 30 Meter aus

dem Finale und die letzten 30 Meter aus dem Vorlauf wären ein super Endergebnis. Für das Publikum hätte ich gerne besser ‚performed‘. Ich hatte die gesamte Halle voll auf meiner Seite. Hier beim ISTAF INDOOR fühle ich mich wie ein Rockstar. Das ist ein megageiles Gefühl, und dafür möchte ich mich bei allen Berlinern bedanken. Ich freue mich auf zwei weitere Starts dieses Jahr in Berlin: bei den Deutschen Meisterschaften im August und dem ISTAF im September. Da will ich es definitiv besser machen als heute. Beide Wettkämpfe sind im großartigen Olympiastadion. Da wird die Bahn wieder angezündet und das Stadion gerockt! Das ISTAF INDOOR in einem Satz zusammenfassen könnte ich höchstens, wenn ich ganz, ganz viele Kommas setzen darf. Das ISTAF INDOOR ist das geilste Hallenmeeting, das es gibt. So eine Atmosphäre, wie wir sie als Athleten hier erleben dürfen, und wie wir hier in der Halle gefeiert werden, das ist einmalig auf der Welt. Für mich ist das ISTAF INDOOR ein kleiner Ausblick in die Zukunft der Leichtathletik, weil wir hier Leichtathletik mit Showcharakter haben. Das ist genau der richtige Weg für die Leichtathletik: kompakt, übersichtlich, actionreich. All das macht Leichtathletik geil!“

 

Chantal BUTZEK (GER), Dritte im Vorlauf 60 Meter Frauen (7,39 Sek.): „Mein Start war richtig gut. Auf der Außenbahn habe ich die Konkurrenz völlig vergessen und war nach zehn Metern richtig locker. Schade, dass es wegen paar Tausendstel nicht für das Finale gereicht hat. Die Atmosphäre hier hätte ich gern ein zweites Mal mitgenommen, die Stimmung hier pusht uns richtig. Ich weiß aber, dass ich fit bin im Hinblick auf die Deutschen Meisterschaften. Im Training läuft es bislang richtig gut, viel besser als in den vergangenen zwei Jahren. Leider kann ich es im Wettkampf noch nicht auf die Bahn bringen. Ich bin schon einmal 7,25 Sekunden gelaufen, das ist exakt die EM-Norm. Sollte ich es noch schaffen, bin ich gern bei der EM dabei. Das ist das Ziel – neben einer guten Platzierungen bei den Deutschen Meisterschaften natürlich.“

 

Reece PRESCOD (GBR), Sieger 60 Meter Männer (6,53 Sek.): „6,53 Sekunden – das ist keine schlechte Zeit für mich. Mit meinem Start war ich ziemlich zufrieden, das ist ja meistens meine Schwäche. Ich war heute das erste Mal beim ISTAF INDOOR und ich muss echt sagen, das war großartig. Die Stimmung ist einfach unglaublich. Zur EM letztes Jahr war ich schon einmal in Berlin, im Olympiastadion. So nah bei den Fans zu sein wie beim ISTAF INDOOR ist wirklich etwas Besonderes. Die Deutschen veranstalten hier eine tolle Show. Ich komme ganz bestimmt wieder.“

 

Filippo TORTU (ITA), Dritter 60 Meter Männer (6.59 Sek.): „Die Zuschauer hier sind toll und die Stimmung ist großartig. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Rennen und meiner Zeit. Das war ein wirklich schönes Rennen. Und mein letzter Indoor-Wettkampf für diese Saison. Ich werde weder bei den italienischen Meisterschaften an den Start gehen noch die EM in Glasgow laufen. Ich konzentriere mich auf die 100 Meter draußen, mir liegen die letzten 20 bis 40 Meter in einem 100-Meter-Rennen. Bei den 60 Metern heute habe ich gesehen, was ich sehen wollte: mein schnelles Finish. Meine Freiluftsaison werde ich mit der Staffel-WM in Yokohama starten.“

 

Kevin KRANZ (GER), Vierter 60 Meter Männer (6,61 Sek.): „Mit dem ersten Lauf bin ich sehr zufrieden. Im Finale war etwas die Luft raus. Aber 6,61 Sekunden ist immer noch sehr gut, das wäre vor dem Wettkampf heute Bestleistung gewesen. Ich bin heute das erste Mal hier gewesen. Die Stimmung war mega, einfach bombastisch. Das Training läuft sehr gut bisher. Ich habe immer ein bisschen Probleme an der Wade und in der Technik mit dem rechten Bein, das nicht richtig hochkommt. Aber nichts Schlimmes, insgesamt bin ich bisher gut durch den Winter gekommen und konnte mich konstant steigern. Der nächste Wettkampf wird wahrscheinlich die Deutsche Meisterschaft sein, und die EM nehme ich auch mit.“

 

Julian REUS (GER), 60 Meter Männer, Vorlauf (6,81 Sek.): „Die Stimmung war natürlich wieder super heute. Dennoch steht und fällt die Zufriedenheit mit dem Ergebnis. Und das war heute nicht gut. Ich bin nicht zufrieden. Ich habe noch nicht das Toplevel der vergangenen Jahre, natürlich aufgrund der Schulter-Operation im August. Ich habe im Oktober wieder angefangen zu trainieren. Ich nehme die Halle schon ernst, aber sie hat in meinem Jahresplan nicht die ganz große Priorität. Die Hallen-EM ist kein Thema für mich, denn ich bin noch zu weit weg von der Norm. Aber sie war auch vorher kein Thema. Ich muss noch an einigen Dingen arbeiten. Welche Wettkämpfe ich in der Halle noch mache, werden wir in den nächsten Tagen besprechen.“

 

Lucas JAKUBCZYK (GER), 60 Meter Männer, Vorlauf (6,95 Sek.): „Der Wettkampf war nach der langen Verletzungspause emotional wichtig. Es ist toll, wieder am Wettkampfgeschehen teilzunehmen. Über die Leistung müssen wir gar nicht sprechen. Aber es ist toll, wieder auf der Bahn zu stehen. Für den Sommer gibt es also noch viel zu tun. Ich bin jetzt bereits zum sechsten Mal beim ISTAF INDOOR dabei – die Veranstaltung steht fest in meinem Terminplan. Und die Teilnahme will ich mir nicht nehmen lassen. Diese Stimmung hier, die gibt es kein zweites Mal. Alles ist so unmittelbar und nah. Das stachelt an, sehr gute Leistungen zu bringen. Ich denke, dass sieht man heute Abend. Das ISTAF INDOOR ist einfach geil!“

 

Sam KENDRICKS (USA), Sieger Stabhochsprung (5, 86 m / WL): „Einen Riesendank an meinen Trainer. Die Stimmung hier hat mir extrem geholfen. Ohne die Unterstützung der Zuschauer hätte ich das hier heute nicht geschafft. Ohne die ISTAF-Zuschauer wäre der Versuch, den US-Rekord zu knacken, nicht gelungen. Nach dem Wettkampf in Cottbus hatte ich einen Schub gebraucht. Heute hatte ich tolle Zuschauer und sehr gute Wettkampfrichter, die einen entspannten Wettkampf durchgeführt haben. Den Versuch über 6,01 Meter habe ich gemacht, als ich noch viel Energie hatte. Aber ich stand nicht an der richtigen Stelle, um ihn auch zu schaffen. Mein nächster Wettkampf wird in Torun in Polen sein. Ich werde auch noch einen Wettkampf in Clermont-Ferrand bestreiten.“

 

Malte MOHR (GER), Vierter Stabhochsprung (5,56 Meter): „Das ISTAF INDOOR ist immer wieder ein Highlight – geile Stimmung, geile Arena. Das macht immer richtig Spaß. Natürlich hatte ich gehofft, höher zu springen, die 5,66 Meter waren sehr knapp. Die sind auf alle Fälle noch drin. Die Sprünge an sich waren sehr gut. Das ISTAF INDOOR ist eins der geilsten Meetings auf der Welt. Mir fällt keins ein, das hier mithalten kann. Für mich ist das ISTAF INDOOR sowohl von den Leistungen der Athleten als auch vom Publikum her spektakulär!“

 

Bo Kanda LITA BAEHRE (GER), Sechster Stabhochsprung (5,56 m): „Ich bin nicht zufrieden mit der Leistung. Aber ich habe in dem Wettkampf das Potenzial gesehen, dass noch viel mehr in mir steckt. 5,56 Meter bei einem nicht optimalen Wettkampf sind okay, aber nicht das, was ich kann. Beim Absprung hatte ich die bekannten Probleme, da hat nicht alles gepasst. Am Sonntag bin ich in Paris gesprungen, hatte jetzt fünf Tage Pause und werde in Chemnitz sowie bei den Deutschen Meisterschaften noch versuchen, höher zu springen. Dann steht die EM an, bei der ich natürlich gern im Finale stehen möchte.“

 

Martin Seeber (Meeting-Direktor): „Fantastische Leistungen und eine fantastische Stimmung –  typisch ISTAF INDOOR. Unsere Premiere mit dem Diskus-Duell ist extrem gut angekommen bei den Zuschauern und den Athleten. Auch die erstmals eingerichtete Plan International Fan Zone war ein voller Erfolg. Wir sind sehr zufrieden.“