10. ISTAF INDOOR in Berlin: Der Disziplinen-Check

Sieben Disziplinen – sieben packende Wettbewerbe: Das erwartet die Leichtathletik-Fans am Freitag, 10. Februar 2023, beim ISTAF INDOOR in Berlin / Stand: 8.2.23

60 Meter Frauen: EM-Revanche in der Mercedes-Benz Arena

Es war einer der größten Sport-Momente 2022 für die deutschen Fans: Gina Lückenkemper wirft sich im EM-Finale über 100 Meter in München ins Ziel und sichert sich mit wenigen Zentimetern Vorsprung sensationell mit 10,99 Sekunden den Titel. Knapp dahinter Mujinga Kambundji (Schweiz; 10,99 sec) und Daryll Neita (Großbritannien; 11,00 sec). Kurios: Die schnellste Zeit bei der EM lief die Britin mit 10,95 Sekunden. Allerdings im Halbfinale. Doch als es darauf ankam, war Gina Lückenkemper vom SCC Berlin einen Wimpernschlag früher im Ziel.

Nun kommt es beim ISTAF INDOOR über 60 Meter zur EM-Revanche. Und beide Medaillengewinnerinnen sind in starker Form. In Sachen Saisonbestleistung hat Daryll Neita (gelaufen am Mittwoch in Torun) mit 7,16 zu 7,18 Sekunden knapp die Nase gegenüber Gina Lückenkemper vorn. Doch speziell bei ihrem „Lieblingsmeeting“ will Gina Lückenkemper unbedingt erstmals zum Sieg stürmen. Beim ISTAF INDOOR Ende Januar in Düsseldorf startete „Deutschlands Sportlerin des Jahres“ mit 7,18 Sekunden als Zweite pfeilschnell in die Hallensaison „Die Zuschauer in Düsseldorf haben mich richtig gehypt. Jetzt freue ich mich wahnsinnig auf das ISTAF INDOOR in Berlin und die Fans vor Ort“, so Gina Lückenkemper.

Gute Erinnerungen an Düsseldorf hat auch Tristan Evelyn. Die Sprinterin aus Barbados steigerte im PSD Bank Dome den Landesrekord gleich zweimal auf zunächst 7,23 und dann 7,21 Sekunden. Mittlerweile ist die 25-Jährige schon nach vier Landesrekorden in nur elf Tagen bei 7,18 Sekunden angekommen und ist damit eine Sieganwärterin in Berlin. Auf schnelle Zeiten beim ISTAF INDOOR hoffen die deutschen Staffel-Europameisterinnen Lisa Mayer (Sprintteam Wetzlar) und Alexandra Burghardt (LG Gendorf Wacker Burghausen), die mit 7,22 bzw. 7,23 Sekunden flott in die Hallensaison gestartet sind. Weitere Steigerungen nicht ausgeschlossen.

 

60 Meter Männer: Julian Wagner kommt in Top-Form nach Berlin

Er ist der Aufsteiger der deutschen Sprint-Szene: Julian Wagner. Der Erfurter vom LC TopTeam Thüringen steigerte sich in dieser Hallensaison auf 6,56 Sekunden. Schneller war in diesem Jahr kein anderer 60-Meter-Sprinter im Feld vom ISTAF INDOOR in Berlin. Der 24-Jährige beeindruckt besonders mit seiner enorm starken Beschleunigungsphase. Schon beim ISTAF INDOOR in Düsseldorf legte Julian Wagner mit 6,59 Sekunden die Top-Zeit hin. Allerdings im Vorlauf. Im Finale hatte Jeremiah Azu die Nase vorn. In Berlin will der Brite (Saisonbestzeit: 6,58 sec) das „ISTAF-Doppel“ perfekt machen.

Die deutschen Hoffnungen liegen in der Mercedes-Benz Arena nicht nur auf Julian Wagner. Denn die Breite in der deutschen Sprint-Spitze ist zuletzt enorm gewachsen. So steigerte sich Joshua Hartmann (ASV Köln) in diesem Jahr deutlich auf 6,59 Sekunden. Dabei sind die 60 Meter eigentlich ein wenig zu kurz für den EM-Fünften über 200 Meter. In Lauerstellung sind der deutsche Hallenrekordler Kevin Kranz (Sprintteam Wetzlar; 6,63 sec) sowie das HSV-Duo Owen Ansah (6,65 sec) und Lucas Ansah-Peprah (6,66 sec).

Die schnellsten Bestzeiten bringen Kevin Kranz und der US-Amerikaner Elijah Hall mit jeweils 6,52 Sekunden mit nach Berlin. Nur eine Hundertstel langsamer war in seiner Karriere bisher Reece Prescod. Der Brite setzte sich zuletzt in Gent mit 6,59 Sekunden durch und will in der Mercedes-Benz Arena ein Wörtchen im Rennen um den Sieg mitsprechen. Die Berliner Farben vertritt James Adebola. Der 21-Jährige vom SCC Berlin verbesserte sich 2022 deutlich und zählt zu den größten deutschen Sprint-Talenten.

 

60 Meter Hürden Frauen: Ein Abschied und eine Premiere 

Vor 13 Jahren startete Cindy Roleder (SV Halle) erstmals beim ISTAF im Berliner Olympiastadion. Das ISTAF INDOOR in der Mercedes-Benz Arena wird zu den letzten Auftritten ihrer langen und erfolgreichen Karriere zählen. Nach der Hallen-DM am 18. Februar in Dortmund hängt die 33-Jährige die Spikes an den Nagel. Beim ISTAF INDOOR verabschiedet sich die Vize-Weltmeisterin von 2015 und Europameisterin von 2016 über 60 Meter Hürden vor ganz großer Kulisse. Vielleicht können die Fans die Mutter einer zweijährigen Tochter ja zu einer neuen Saisonbestzeit pushen? Die steht aktuell bei 8,25 Sekunden.

Drei Hundertstel schneller war in diesem Jahr Marlene Meier. Der Hürdensprint-Youngster aus Leverkusen startet erstmals beim ISTAF INDOOR in Berlin. Die 20-Jährige steht für eine neue Generation im deutschen Hürdensprint. Dass sie sich national durchsetzen kann, bewies Marlene Meier mit ihrem DM-Titel über 100 Meter Hürden im vergangenen Sommer im Berliner Olympiastadion. Der Sieg zeigte, dass sie speziell bei großen Rennen ihre Form abrufen kann. Eine Steigerung der Saisonbestzeiten von 8,22 bzw. 8,29 Sekunden peilen auf der blauen Bahn die beiden „Blauhemden“ Isabel Mayer und Monika Zapalska vom TV Wattenscheid 01 an.

Die Favoritinnen auf den Sieg beim ISTAF INDOOR sind allerdings andere. Allen voran Britany Anderson. Die 22 Jahre alte Jamaikanerin sicherte sich im vergangenen Jahr in Eugene (USA) bei ihren ersten Weltmeisterschaften in 12,23 Sekunden die Silbermedaille. Sie kommt direkt vom Meeting in Toruń (Polen), wo sie am Mittwoch (8.2.23) die 60 Meter Hürden in schnellen 7,83 Sekunden lief, nach Berlin. Natalia Christofi verbesserte sich in diesem Winter deutlich und steigerte den zypriotischen Landesrekord gleich um 18 Hundertstel auf 7,92 Sekunden. Ebenfalls erstmals unter acht Sekunden ist in diesem Winter Michelle Jenneke geblieben. Die Australierin bestreitet mit 29 Jahren ihre erste Hallensaison in Europa. Dass sie ihren „Job“ liebt, zeig sie mit ihrem strahlenden Lächeln vor jedem Start.

 

60 Meter Hürden Männer: Daniel Roberts bei der Premiere gleich Top-Favorit

Eleganz, Tempo, Technik: Diese drei Komponenten vereinigt Daniel Roberts par excellence. Dieses außerordentliche Gesamtpaket macht den US-Amerikaner zur einem der besten Hürdensprinter der Welt. Aktuell rangiert der 24-Jährige mit 7,46 Sekunden über 60 Meter Hürden auf Platz zwei der Weltjahresbestenliste. Damit ist Daniel Roberts der Top-Favorit auf den Sieg bei seiner ISTAF INDOOR-Premiere. Seine Bestzeit von 7,41 Sekunden entspricht übrigens exakt dem Meeting-Rekord des Franzosen Dimitri Bascou aus dem Jahr 2016.

In solchen Sphären sind die deutschen Talente noch nicht unterwegs. Doch die Fans in der Mercedes-Benz Arena werden auf der blauen Bahn die Zukunft des deutschen Hürdensprints erleben. Angeführt werden die Youngster von Manuel Mordi. Der Athlet vom Hamburger SV – 19 Jahre jung – führt mit 7,78 Sekunden die deutsche Bestenliste an. Nur jeweils eine Hundertstel dahinter folgen Gregory Minoue (TV Angermund; 20 Jahre alt) und Tim Eikermann (TSV Bayer 04 Leverkusen; 22 Jahre alt). „Ich freue mich riesig, nach dem ISTAF INDOOR in Düsseldorf auch in Berlin dabei zu sein“, sagt Gregory Minoue, der Ende Januar bei seinem Heimspiel in Düsseldorf im Vorlauf Bestzeit lief und sich überraschend fürs Finale qualifizierte.

Fast exakt so alt wie Manuel Mordi und Gregory Minoue zusammen ist Petr Svoboda. Der Tscheche wird im Oktober 39 Jahre alt. Berlin ist für ihn traditionell ein gutes Pflaster. Bei der WM 2009 belegte er Rang sechs im Finale. Das war vor 13 Jahren. Damals besuchten Manuel Mordi und Gregory Minoue die ersten Jahre der Grundschule. Trotz des fortgeschrittenen Sportleralters ist Petr Svovoda immer noch für Top-Zeiten gut. In diesem Winter lief der Hallen-Europameister von 2011 bereits 7,56 Sekunden. Es war das 35. Rennen seiner Karriere unter 7,60 Sekunden. Sein tschechischer Rekord steht seit 13 Jahren sogar bei 7,44 Sekunden.

 

Weitsprung Frauen: Macht‘s Malaika Mihambo wieder spannend?

Vor dem sechsten und letzten Durchgang lag Malaika Mihambo beim ISTAF INDOOR Ende Januar in Düsseldorf nur auf Platz sechs. Doch dann machte die Olympiasiegerin mal wieder „Malaika Mihambo Things“. Erst nach 6,83 Metern landete die zweimalige Weltmeisterin und holte sich doch noch den souveränen Sieg, den sie mit einem Freudentanz vor der Haupttribüne feierte. In der Mercedes-Benz Arena absolviert die 29-Jährige nun ihren zweiten Weitsprung-Wettkampf der Hallensaison.

Dass es noch weiter gehen kann als in Düsseldorf, deutete Malaika Mihambo vergangenen Freitag in Erfurt an. Da gewann sie die 60 Meter an ihrem Geburtstag gegen die Spezialistinnen in 7,35 Sekunden. Das nötige Tempo – essentiell für weite Sprünge – ist vorhanden. „In Berlin will ich da anfangen, wo ich heute aufgehört habe“, sagte die „Leichtathletin des Jahres“ nach ihrem Sieg in Düsseldorf. Vielleicht kommt ja sogar die prestigeträchtige Sieben-Meter-Marke in Reichweite. Die hat Malaika Mihambo in der Halle schon einmal übertroffen. Natürlich beim ISTAF INDOOR in Berlin. Bei ihrem Sieg 2020 mit 7,07 Metern.

Doch die Konkurrenz wird’s der Olympiasiegerin nicht einfach machen, einen weiteren Sieg beim ISTAF INDOOR einzufahren. Denn im Weitsprung starten gleich die besten vier Athletinnen der Europameisterschaften 2022 in Berlin. Publikumsliebling Malaika Mihambo, Olympiasiegerin, Weltmeisterin und EM-Zweite, trifft auf die serbische Weitsprung-Europameisterin Ivana Vuleta, geborene Španović, die EM-Dritte Jazmin Sawyers, die vor wenigen Tagen ihre Bestleistung auf 6,75 Meter steigern konnte, und die Viertplatzierte Maryna Bech-Romantschuk (Ukraine), die bei der EM in München im Dreisprung den EM-Titel holte.

Gespannt dürfen die Fans in Berlin auf Larissa Iapichino sein. Die 20-Jährige hat bereits eine Bestleistung von 6,91 Metern aufzuweisen, gleichzeitig U20-Hallenweltrekord. In diesem Jahr ist die Tochter der zweimaligen Weltmeisterin Fiona May schon auf 6,72 Meter gekommen. Kurios: Mutter und Tochter halten gemeinsam mit 6,91 Metern den italienischen Hallenrekord.

Ganz so weit ging’s für Maryse Luzolo noch nicht. Doch die Weitspringerin vom Königsteiner LV hat sich in diesem Jahr auf 6,62 Meter verbessert. Ebenfalls mit einer „frischen Bestleistung“ kommt eine Lokalmatadorin zum ISTAF INDOOR: Caroline Joyeux (LG Nord Berlin) steigerte sich zuletzt auf 6,34 Meter. Ihre Paradedisziplin ist allerdings der Dreisprung. Auch da gelang ihr vergangene Woche mit 13,77 Metern ein deutlicher Hausrekord. Die Form passt also für den Auftritt vor heimischer Kulisse!

 

Stabhochsprung Männer: In der Mercedes-Benz Arena wackelt der Weltrekord

Er ist erst 23 Jahre alt und schon der beste Stabhochspringer aller Zeiten. 56-mal (!) hat Armand Duplantins in seiner Karriere bereits die prestigeträchtige Sechs-Meter-Marke gemeistert. Zum ersten Mal – natürlich – in Berlin. Bei der EM 2018 im Olympiastadion. Zum bis dato letzten Mal am vergangenen Donnerstag (2. Februar) bei seinem Heimspiel im heimischen Uppsala mit zunächst 6,00 und anschließend 6,10 Metern. Erst der neue Weltrekord von 6,22 Metern war zu hoch für den Weltrekordinhaber aus Schweden.

Das ISTAF INDOOR in Berlin wird einer von nur ganz wenigen Starts in diesem Winter für den Ausnahmeathleten sein. „Ich komme sehr gern nach Berlin. Das ISTAF INDOOR ist ein großartiges Meeting. Schon nach meiner Premiere 2022 war mir klar, dass ich unbedingt wieder dabei sein möchte“, sagt „Mondo“ Duplantis. „Mal sehen, ob ich gemeinsam mit den Fans den Meetingrekord noch ein wenig in die Höhe schrauben kann!“ Der steht (noch) bei 6,03 Metern. Bei der jetzigen Form des Olympiasiegers, Welt- und Europameisters könnte am Freitagabend in der Mercedes-Benz Arena sogar der Weltrekord aufliegen. Bei Armand Duplantis ist einfach nichts auszuschließen!

Wer könnte den Überflieger gefährden? Eigentlich nur er selbst. Oder vielleicht Ernest Obiena (Philippinen). Nach mehr als einem Jahr ohne Niederlage und 20 Erfolgen wurde der Schwede beim Diamond-League-Meeting in Brüssel im September 2022 geschlagen – vom philippinischen Landesrekordler. Und der ist ebenfalls in Top-Form. Als Dritter in Uppsala egalisierte der 27-Jährige seinen Hallen-Landesrekord mit 5,91 Metern. Erst 6,00 Meter waren vergangene Woche zu hoch für Ernest Obiena. Auch Kurtis Marschall (Australien) und Rutger Koppelaar (Niederlande) peilen mit ihren Saisonbestleistungen von jeweils 5,82 Metern weitere Steigerungen an.

Natürlich dürfen beim ISTAF INDOOR auch die deutschen Asse nicht fehlen. Mit dem EM-Zweiten Bo Kanda Lita Baehre und seinem Leverkusener Vereinskameraden Torben Blech sowie Gilian Ladwig (Schweriner SC) ist ein starkes deutsches Trio dabei. Alle drei haben bisher exakt dieselbe Saisonbestleistung von 5,72 Metern aufzuweisen. Zu gern würden die deutschen Stabhochspringer diese Marke um den einen oder anderen Zentimeter steigern. Und so lange wie möglich mit Armand Duplantis mithalten.

 

Diskuswurf: Kristin Pudenz & Co. bereit für das Duell gegen das Männer-Quartett

Diskuswurf in der Halle. Das ist immer noch etwas ganz Besonderes und gibt’s weltweit vor so vielen Fans nur beim ISTAF INDOOR in der Mercedes-Benz Arena. Beim Diskus-Duell treten vier Diskuswerferinnen in direkten Duellen gegen vier Diskuswerfer im Modus „jeder gegen jeden“ an. Jeder Duell-Gewinner in den vier Durchgängen wird mit zwei Punkten belohnt, der Verlierer bekommt einen. Das Team mit den meisten Punkten gewinnt. Angeführt wird das Frauen-Team von der Olympia- und EM-Zweiten Kristin Pudenz (SC Potsdam): „Das Diskus-Duell ist cool, einfach einzigartig. Diskus ist zum Abschluss des ISTAF INDOOR der einzige Wettbewerb. Wir stehen – anderes als bei vielen anderen Wettkämpfen – zu hundert Prozent im Mittelpunkt. Und die Stimmung ist einfach fantastisch. Ich freue mich riesig.“

Diesmal tritt die Potsdamerin zusammen mit der inoffiziellen Hallen-Weltrekordlerin Shanice Craft (SV Halle), die am vergangenen Wochenende im Freien bereits 62,48 Meter warf, der EM-Dritten Claudine Vita (SC Neubrandenburg) und der Portugiesin Liliana Cá an. Ihre Gegner: der Kolumbianer Mauricio Ortega, der den Südamerika-Rekord hält (70,29 m), Daniel Jasinski (TV Wattenscheid 01), der 2016 in Rio Olympia-Bronze gewann, Henning Prüfer vom SC Potsdam und Deutschlands Top-Diskustalent Mika Sosna (TSV Bergedorf).

Der 19 Jahre alte Hamburger verbesserte im vergangenen Sommer den U20-Weltrekord, als er die 1,75-Kilo-Scheibe (Männer: 2,00 kg) sensationell auf 71,37 Meter schleuderte. Auch mit dem Männer-Diskus weist der Youngster bereits eine beachtliche Bestleistung von 61,94 Metern auf. Man darf gespannt sein, wie sich Deutschlands „Jugend-Leichtathlet 2022“ vor der Kulisse in der Mercedes-Benz Arena schlägt. Die körperlichen Voraussetzungen für ganz große Weiten in der Zukunft bringt er in jedem Fall mit. Apropos große Weiten: Sein eigentlicher Trainingsplatz in Bergedorf war vergangenes Jahr nicht mehr groß genug für seine weiten Würfe. Seitdem muss er für Wurfeinheiten auf die Hamburger Jahnkampfbahn ausweichen.

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